Franz Schedlbauer


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Dienstjubiläum

40 Jahre im Öffentlichen Dienst


Viele werden es fast nicht glauben können, dass
Bogens Erster Bürgermeister Franz Schedlbauer bereits auf vierzig Jahre Tätigkeit im Öffentlichen Dienst zurückblicken kann. Die Dienstzeit setzt sich aus zwei Abschnitten zusammen, dreißig Jahre war Franz Schedlbauer im Polizeidienst tätig, seit zehn Jahren ist er Bogens Stadtoberhaupt. Die Begrüßung der kleinen Feierrunde hatte der zweite Bürgermeister Helmut Muhr übernommen, unter den Gästen war auch der Leitende Polizeidirektor Anton Scherl, zudem auch Stellvertreter im Polizeipräsidium Niederbayern. Anton Scherl vergägenwärtigte die dreißigjährige Dienstzeit von Franz Schedlbauer bei der Bayerischen Polizei. Die Ausbildung zum Polizeidienst führte den Geehrten zunächst nach Würzburg, 1974 wurde er jedoch bereits zurück in die Heimat nach Straubing beordert. Seit 1981 gehörte er dem Team „Sachgebiet Technik“ an, im gleichen Jahr wurde er zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Ab 1992 hätten sich die persönlichen Dienstwege gekreuzt und er habe die Entwicklung von Franz Schedlbauer vom Teamspieler zum Teamführer sehr positiv miterlebt, so Anton Scherl. Auch als Bürgermeister sei er Teamspieler geblieben, meinte der Zweite Bürgermeister Helmut Muhr. Er sei bereits 1984 als Stadt- und Kreisrat mit hervorragenden Stimmergebnissen gewählt worden. Seit 2002 ist Franz Schedlbauer hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Bogen, ab dieser Legislaturperiode dazu noch Bezirkstagsvizepräsident. Geschäftsleitender Beamter der Stadt Bogen, Günther Britzl, ergänzte im sportlichen Vergleich, dass jedes Team auch einen Kapitän brauche. Fast von jeder Besprechung käme das Stadtoberhaupt mit einem neuen Projekt zurück. Dabei verfolge er seine Ziele hartnäckig, die Rathausmannschaft stehe aber hinter ihrem Kapitän. „Er zieht das Boot, wir schwimmen hinterher“, so Günther Britzl augenzwinkernd. Auch wenn die gestellten Aufgaben nicht immer leicht seien, so komme für die Stadt sehr viel heraus. Den Dankesworten schloss sich noch Manfred Reimann als Vorsitzender des Personalrats an. Er denke sehr gerne an die Zeit bei der Polizei zurück, meinte Franz Schedlbauer eingangs seiner Ausführungen. Er habe dort unter anderem aus der „Personalnot heraus“ auch das Schafkopfspiel gelernt, fügte er als Anekdote an. Für die technischen Aufgaben im Polizeidienst sei ihm die Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker sehr zugute gekommen, dankbar denke er deshalb an seinen gestrengen Lehrmeister Franz Karl sowie an alle Lehrkräfte seiner Schulzeit zurück. Franz Schedlbauer unterstrich, dass ihm immer der Umgang mit Menschen und der Wille, ihnen im Bedarfsfall zu helfen, wichtig gewesen sei. Diese Einstellung habe er mit in die politische Tätigkeit übernommen. Er bedankte sich bei seinen Laudatoren für die anerkennenden Worte und bei seinen Mitarbeitern im Rathaus für das stetige gegenseitige Vertrauen.



Auf dem Foto von links nach rechts: Richard Krammer, Richard Kellner, Gertraud Zollner, Martin Farnhammer, Leitender Polizeidirektor Anton Scherl, Erster Bürgermeister Franz Schedlbauer, Zweite Bürgermeister Helmut Muhr, Günther Britzl und Markus Reimann.


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